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Das Geheimnis liegt in der 1:1-Betreuung
Zitat von Martin Gertler am 10. April 2026, 20:53 UhrSeit dem Mittelalter ist das Tutorial System an den britischen Eliteuniversitäten Oxford und Cambridge prägend. Dazu treffen sich traditionell ein oder zwei Studierende wöchentlich mit einem Dozenten (Tutor), um Essays oder Probleme intensiv zu besprechen. Dieses Modell stammt aus einer Zeit, in der Universitäten elitäre Gemeinschaften mit sehr wenigen Lernenden waren.
Im frühen 19. Jahrhundert sah das Ideal der „Einheit von Forschung und Lehre“ (Wilhelm von Humboldt) an deutschen Universitäten eine enge Zusammenarbeit zwischen Professor und Student vor. Die klassische Betreuung einer Dissertation durch einen Doktorvater, Advisor, Supervisor, Directeur de thèse oder Promotor ist bis heute eine Form der 1:1-Betreuung.
Genau das ist unser Motto: One-on-one-Teaching. Wer hier seine wissenschaftlichen Kompetenzen schärft und an der eigenen Dissertation arbeitet, erfährt 1:1-Betreuung durch einen Privatlehrer.
Seit dem Mittelalter ist das Tutorial System an den britischen Eliteuniversitäten Oxford und Cambridge prägend. Dazu treffen sich traditionell ein oder zwei Studierende wöchentlich mit einem Dozenten (Tutor), um Essays oder Probleme intensiv zu besprechen. Dieses Modell stammt aus einer Zeit, in der Universitäten elitäre Gemeinschaften mit sehr wenigen Lernenden waren.
Im frühen 19. Jahrhundert sah das Ideal der „Einheit von Forschung und Lehre“ (Wilhelm von Humboldt) an deutschen Universitäten eine enge Zusammenarbeit zwischen Professor und Student vor. Die klassische Betreuung einer Dissertation durch einen Doktorvater, Advisor, Supervisor, Directeur de thèse oder Promotor ist bis heute eine Form der 1:1-Betreuung.
Genau das ist unser Motto: One-on-one-Teaching. Wer hier seine wissenschaftlichen Kompetenzen schärft und an der eigenen Dissertation arbeitet, erfährt 1:1-Betreuung durch einen Privatlehrer.